FMEA
Systematisch Fehler präventiv verhindern – geht das? Ja, mit Hilfe der Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse! Das Werkzeug zur vorbeugenden Qualitätssicherung ist besser als FMEA bekannt.
In einem Team aus Experten, welches durch Mitarbeiter von Lieferanten bzw. Kunden verstärkt werden kann, gehen wir systematisch an das Thema heran. In tabellarischer Form werden alle Fehler, die z.B. in einem Produktionsprozess vorkommen können, aufgelistet, analysiert und bewertet. Zu jedem Fehler werden mögliche Ursachen ermittelt und Maßnahmen zur Beseitigung oder Vermeidung definiert.
Mittels der Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse (FMEA), im englischen Sprachraum bekannt als Failure Mode and Effects Analysis, werden potenzielle Fehler so früh wie möglich identifiziert. Risiken und Kosten werden reduziert und nebenbei das Expertenwissen dokumentiert. Gerade Letzteres steht bei vielen Firmen im Fokus. Ziel ist die Reduzierung der Qualitätskosten und die Erhöhung der Kundenzufriedenheit.
Inhalt/Aufbau
- Definition des Themas und Festlegung der FMEA Art
- Produkt FMEA,
- System FMEA oder
- Prozess FMEA
- Systemanalyse: Strukturanalyse, Funktionsanalyse und Fehleranalyse
- Risikoanalyse: Die Risikozahlen für den Ist-Zustand müssen festgelegt werden.
- Erarbeitung von Verbesserungsmaßnahmen und deren Umsetzung
- Wirkungsnachweis erbringen, z.B. durch erneute Berechnung der Risikozahl oder Beobachtung von Kundenreklamationen
Was bekommen Sie zusätzlich von uns?
Pragmatische Analyse-Tools ergänzt durch ein Six-Sigma geprägtes Qualitäts- und Kennzahlenbewusstsein. Durch den Einsatz des U² Tool- und Methodenkoffers gehen wir bei der optimalen Gestaltung der Prozesse systematisch vor, ohne dabei unseren Pragmatismus zu verlieren. Durch unsere starke Lean-Kompetenz werden wir gezielt Ihre Prozesse auf Optimierungsmöglichkeiten scannen. Die enge Abstimmung mit Management und Werkern führt zu einer hohen Akzeptanz und sichert somit die schnelle Umsetzung.
